Ich hatte bereits am Freitag einen Bericht in der Zeitung gelesen, wonach das Schiff auf der Elbe unterwegs war. Dummerweise hat die (nicht genannt werden wollende) Zeitung unerwähnt gelassen, dass die »Victoria« am Wochenende auf Alster zu sehen sein würde. Und mehr noch: Gäste durften mitrudern! Und so fand ich mich am Sonntag Morgen beim Rudern auf der Alster wieder.
Der Vergleich mit einem Galeerensklaven drängte sich auf, obwohl das Schiff ursprünglich von Soldaten gerudert wurde und obwohl die (aktuelle) Crew sehr nett mit den Laienruderern umging. Wie könnte es anders sein, die größten Probleme bestanden darin, synchron zu rudern. Die Schlagleute schienen deutlich trainierter als wir Gäste :-). Letzlich haben wir es doch geschafft, halbwegs synchron und ohne zu häufige Berührungen der Riemen einige hundert Meter auf der Alster zurückzulegen. Für mich ging es gerade rechtzeitig ans Wenden und den Rückweg legten wir segelnd zurück.
Alles Weitere lässt sich am besten den nachfolgenden Bildern, bewegt wie statisch, entnehmen. Technische Daten und Hintergrundinformationen gibt es auf der Webseite zum Boot. Dort gibt es auch Tourtermine für alle, die das Schiff einmal selbst sehen möchten.
Die »Victoria« auf der Alster
Das Legionslager im Eichenpark
Zusätzlich zum Schiff hatte eine »Legion« römischer Soldaten im Eichenpark ihr Lager aufgeschlagen.
Überfahrt nach Harburg
Das erste Bild zeigt das Schiff auf der kleinen Alster bei der Einfahrt in die Rathausschleuse. Das zweite Bild zeigt den Weg zwischen Rathaus- und Schaartorschleuse. Die beiden letzten Bilder: City-Sporthafen und Fahrt auf die Elbe.
Videos
Ablegemanöver
Auf der Alster
Vorbeifahrt am Anleger Rabenstraße
Auf dem Weg nach Harburg passiert die »Victoria« den Anlager Rabenstraße.
Auf der Elbe
Die »Victoria« verlässt den City-Sporthafen und quert die Elbe.
